Medien

Nachstehend eine Auswahl an Publikationen:

2017 / Verschiedene Themen / Voten im Kantonsrat

Schiffsfünfliber
Die Zürichsee-Schifffahrt-Gesellschaft (ZSG) ist stark subventioniert. Jeder Franken der heute mit Tickets eingenommen wird, muss mit zwei Franken aus dem Staatshaushalt ergänzt werden, damit die Schiffe auf dem Zürichsee fahren. Der Schiffsfünfliber ist keine gelungene Massnahme, aber ein Schritt in Richtung Kostenwahrheit nach Verursacherprinzip.
Im vergangenen Oktober wurde den Gemeinden finanzielle Entlastung mit Massnahmen des Zürcher Verkehrsverbunds versprochen – darunter auch durch die Einnahmen des Schiffsfünflibers. Wird der Schiffsfünfliber abgeschafft, werden diese entgangenen Einnahmen zur Hälfte durch die Gemeinden bzw. durch den Steuerzahler zu tragen sein. Die zentrale Frage ist, ob der tiefe Kostendeckungsgrad von 37 angehoben werden soll und in wiefern der Schiffsbenutzer zum Defizit beitragen soll. Auch mit dem Schiffsfünfliber ist eine Schifffahrt auf dem Zürichsee günstiger als auf allen anderen Schweizer Seen.
– 20. November 2017, Dringliches Postulat „Sofortige Abschaffung des Schiffszuschlages“
Geschäft 260/2017
Votum Tumasch Mischol
„Kantonsrat stützt Schiffsfünfliber“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 21. November 2017
„Schiffszuschlag geht nicht über Bord“, Artikel im Zürcher Oberländer, 21. November 2017
„Der Schiffsfünfliber bleibt“, Artikel auf tagesanzeiger.ch, 20. November 2017
– 24. Oktober 2016, Postulat „Seezonen anstatt Seezuschlag“
– Geschäft 244/2016
– Votum Tumasch Mischol (aufgrund des Debattenverlaufs nicht gehalten)
– „Der Kantonsrat hält am Schiffszuschlag fest“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 25. Oktober 2016
Dringlich Erklärung des Postulats im Kantonsrat am 22. August 2016
– „Ein Ja zum Postulat ist noch lange kein Nein zum Schiffszuschlag“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 23. August 2016

6. November 2017, Vorlage 4a/2015, Ergänzung EG KESR
– Vorlage 4a/2015
– Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher
–  „Gemeinden erhalten Recht auf Gehör“, Artikel in der NZZ, 7. November 2017
„Mehr Mitsprache für die Gemeinden“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 7. November 2017
– „Endlich – mehr Mitsprache der Gemeinden bei KESB-Entscheiden!“, Kommentar im Zürcher Boten, 10. November 2017

18. September 2017, Vorlage 5292b, Personenverkehrsgesetz, Beteiligung der Gemeinden
– Vorlage 5292b
– Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher
– „Einlagen in den ÖV-Fonds gekürzt“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 19. September 2017
– „Die Autofahrer bezahlen die Bahninfrastruktur, die Landgemeinden für die Stadt Zürich“, Kommentar im Zürcher Boten, 22. September 2017

6. Juli 2017, Vorlage 5260, Steuergesetz, Begrenzung Arbeitswegkostenabzug

– Vorlage 5290
– „Ein einig Volk von Brüdern (und Schwestern)“, Artikel im Tössthaler, 14. Juli 2017

26. Juni 2017, Vorlage 5206, Doppelspurausbau Uster-Aathal (Einzelinitiative Wunderli)
– Vorlage 5206
– Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher und Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt
– „Doppelspurausbau Uster – Aathal: Ja, aber…“, Artikel von Tumasch Mischol im Zürcher Bote, 30. Juni 2017
– „Initiative für Aathal-Doppelspur angelehnt“, Artikel im Anzeiger von Uster, 26. Juni 2017

19. Juni 2017, Vorlage 5304a, Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“
Tumasch Mischol ist Mitglied des Initiativkomitees der kantonalen Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“
Vorlage 5304a
Votum Tumasch Mischol als Mitglied des Initiativkomitees
„Parlament bestätigt seine Haltung“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 20. Juni 2017
„Heilige Kuh Lehrplan 21“, Artikel von Tumasch Mischol im Zürcher Bote, 11. Dezember 2015
Regierungsrat hält am Zeitplan fest, Zürichsee-Zeitung vom 18. März 2016
Anfrage an Regierungsrat „Lehrplan 21 – Einführung sistieren?“, 30. November 2015
– „Die Lehrplanjünger kriegen kalte Füsse“, Artikel von Tumasch Mischol im Zürcher Bote, 11. September 2015
– Website http://www.lehrplan-vors-volk.ch/
– Unterschriftenbogen Initiative „Lehrplan vors Volk“
– Publikation der Initiative im Amtsblatt

29. Mai 2017, Vorlage 5179c „Lückenschliessung Oberlandautobahn, Teilrevision des kantonalen Richtplans“
Vorlage 5179c
Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher und Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt
„Oberlandautobahn – das letzte Kapitel“, Artikel im Zürcher Bote, 2. Juni 2017
– „Unendliche Geschichte, letztes Kapitel“, Bericht im Anzeiger von Uster / Zürcher Oberländer, 30. Mai 2017
„Jetzt zum grössten Teil unterirdisch“, Bericht in der Zürichsee-Zeitung, 30. Mai 2017

27. März 2017, Parlamentarische Initiative Mischol; Hundegesetz, Praktische Hundeausbildung
Details siehe unter „Kantonsrätliche Anfragen und Vorstösse“
Geschäft 319/2016
Votum Tumasch Mischol als Erstunterzeichner der Parlamentarischen Initiative und Fraktionssprecher

27. Februar 2017, Vorlage 5278 „Gesetz über die Jugendheime und die Pflegekindfürsorge
Stellungnahme Tumasch Mischol

9. Januar 2017, Vorlage 5275 „Zeitgemässer Pilzschutz“
Vorlage 5275
– Votum Tumasch Mischo als Fraktionssprecher und Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt
Erleichtertes Pilzen unter erschwerten Bedingungen, Artikel im Zürcher Bote, 13. Januar 2017
– Regierungsrat soll Schonzeit für Pilze überprüfen, Artikel in der NZZ vom 10. Januar 2017

2016 / Verschiedene Themen / Voten im Kantonsrat

12. Dezember 2016, Vorlage „Aufhebung des Lehrateliers Berufsfachschule Winterthur und der Lehrwerkstätte für Möbelschreiner an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich (Leistungsüberprüfung 2016) “
Vorlage 5282a
– Votum Tumasch Mischol (aufgrund des Debattenverlaufs nicht gehalten)
Der kosovarische Bildungsminister Dr. Arsim Bajrami besucht die LWZ, Medienmitteilung vom 4. November 2016

12. September 2016, Parlamentarische Initiative „Direkte Demokratie beleben – Stimmpflicht einführen“
Geschäft 37/2016
Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher
– „Liberales Demokratieverständnis ist anders“, Kommentar im Zürcher Bote, 16. September 2016

4. Juli 2016, Bewilligung Objektkredit Ausbau Aabach Uster
Vorlage 5246/2015
Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher und Mitglied der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt
– Bericht Anzeiger von Uster vom 5. Juli 2016

27. Juni 2016, Parlamentarische Initiative „Listennummern“
Geschäft 273/2015
Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher
– Bericht Zürichsee-Zeitung vom 28. Juni 2016
– Bericht srf.ch, Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 27. Juni 2016

11. April 2016, Postulat „Erhöhung der Verpflegungsbeiträge von Eltern bei auswärtigem Schulbesuch“
Geschäft 42/2015
Votum Tumasch Mischol als Fraktionssprecher

 

2017 / Diverses

Gemeindeversammlung Hombrechtikon vom 27. September 2017
– Voten Tumasch Mischol als Präsident der SVP Hombrechtikon
„Hombrechtiker stimmen der Sanierung der Langgass zu“, Artikel Zürichsee-Zeitung vom 28. September 2017

„Auf ein Bier mit…“, Sessionsrapport der SVP Hombrechtikon mit Nationalrat Claudio Zanetti
– „Ein Prosit auf die SVP!“, Bericht im Zürcher Boten, 11. August 2017

Veranstaltungsreihe „Kantonsrät bi de Lüt“
Die vier SVP-Kantonsräte des Bezirks Meilen stellen sich Mitte der Legislatur in allen Bezirksgemeinden den Fragen der Bevölkerung,
Flyer „Kantonsrät bi de Lüt“, 1. Semester
Flyer „Kantonsrät bi de Lüt“, 2. Semester
„SVP-Kantonsräte von Blitz und Donner begleitet“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 6. Juli 2017
– „Polit-Apéro mit vier Kantonsräten“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 11. Oktober 2017

Bericht über die Generalversammlung der SVP Hombrechtikon vom 8. März 2017
SVP Hombrechtikon auf Kurs, Artikel in der Ährenpost, 12. April 2017
SVP Hombrechtikon auf Kurs, Artikel im Zürcher Boten, 7. April 2017

Bericht über meine Tätigkeit im Bezirksrat als Ersatzmitglied und Heimreferent
Mit Augenmass auf Inspektion im Behindertenheim, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 31. Januar 2017

Bericht über die Behördentagung der SVP Bezirk Meilen vom 4. Februar 2017
Wer alles als gegeben hinnimmt, hat verloren!, Artikel im Zürcher Bote, 10. Februar 2017

Stellungnahme zur Verkehrspolitik der SVP Hombrechtikon
Stellungnahme zum Artikel „Kritisch hinterfragt“ in der Ährenpost 1/2017

 

2016/2017 / Kantonsrätliche Anfragen und Vorstösse

Anfrage „Einbürgerungen: Ermunterung zur aktiven Information wirft Fragen auf“

– Anfrage  und Antwort des Regierungsrats „Einbürgerungen: Ermunterung zur aktiven Information wirft Fragen auf“
– Geschäft 162/2017
Schreiben der Direktion der Justiz und des Inneren an die Gemeinden
– Flyer der Direktion der Justiz und des Inneren, Flyer „Neuerungen im Bürgerrecht“

Anfrage „Erste Erfahrungen mit den Qualitätsrichtlinien SODK OST+“

– Anfrage und Antwort des Regierungsrats „Erste Erfahrungen mit den Qualitätsrichtlinien SODK OST+“
– Geschäft 38/2017

Anfrage „Faire Prämienregionen der Krankenkassen im Kanton Zürich“

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) bzw. das Bundesamt für Gesundheit führt derzeit ein Vernehmlassungsverfahren zur Revision der Verordnung über die Prämienregionen durch. Die Änderung sieht eine neue Festlegung der Prämienregionen und der entsprechenden maximal zulässigen Prämienunterschiede zwischen den Regionen per 1. Januar 2018 vor.

Derzeit werden die Gemeinden einzeln den Prämienregionen zugeteilt. Neu soll die Zuteilung bezirksweise erfolgen. Für den Kanton Zürich sieht das EDI weiterhin drei Prämienregionen vor. Gemäss Vorschlag des EDI werden aber neu rund 60 % der Zürcher Gemeinden einer teureren Region zugewiesen. Dies trifft vor allem auch den Bezirk Meilen, welcher der teuersten Region zugeteilt werden soll. Konkret heisst das, dass beispielsweise Erwachsene im  Bezirk Meilen jährlich gegen Fr. 600.00 mehr bezahlen sollen.

Eine bezirksweise Einteilung ist wenig sinnvoll und entspricht nicht der ursprünglichen Zielsetzung, verursachergerechte Krankenkassen-Prämien festzusetzen. Im Zürcher Gesundheitswesen sind die Bezirke weder für die Versorgung noch die Finanzierung relevant. Die elf Gemeinden im Bezirk Meilen können nicht alle über einen Kamm geschert werden. Offensichtlich erscheint dies bei den Gemeinden Hombrechtikon und Oetwil am See, die weder bezüglich Mobilität einen funktionalen Raum mit den anderen Gemeinden bilden noch in Bezug auf die Demografie vergleichbar sind. Die beiden ländlich geprägt Gemeinden lassen sich eher mit den Nachbargemeinden im Bezirk Hinwil vergleichen. Auch die Studie der ETH betreffend Kosten-Entwicklung der Prämienregionen aus dem Jahr 2013 zeigt, dass eine differenzierte Betrachtung in den Bezirken angebracht ist.

Nebst dem absehbaren ordentlichen Prämienanstieg müssen nun 102 Gemeinden ab 2018 einen zusätzlichen Prämienschock aufgrund der Neuzuteilung der Prämienregion verkraften. Im Beispiel Hombrechtikon hätten die Einwohner jährliche Zusatzkosten von gegen 4 Mio. Franken zu tragen. Der Betrag entspricht rund 14 % des Steuerertrags der Gemeinde und ist höher als der Zuschuss aus dem kantonalen Finanzausgleich.

Am 19. Dezember 2016 habe ich eine entsprechende Anfrage mit dem Titel „Faire Prämienregionen der Krankenkassen im Kanton Zürich“ eingreicht. Am 11. Januar 2017 beschliesst der Regierungsrat seine Vernehmlassungsantwort an das EDI. Folgendes wird festgehalten: „Der unterbreiteten Vorschlag zur Neuordnung der Prämienregionen lehnen wir mit der folgenden Begründung ab: Bis anhin war die kleinste Einheit zur Bildung der Prämienregionen die Gemeinde. Neu soll es der Bezirk sein. Diese neue Grundannahme erscheint uns nicht sachgerecht, da die Bezirke im Zürcher Gesundheitswesen weder für die Versorgung noch die Finanzierung massgeblich sind und auch bezüglich Mobilität keine funktionalen Räume bilden. Zudem vermuten wir innerhalb einzelner Bezirke stark unterschiedliches Gesundheitsverhalten und stark unterschiedliche Kosten, können dies jedoch aufgrund fehlender, aktueller Kostendaten pro Gemeinde nicht belegen. Deshalb beantragen wir, die Einteilung auf Bezirksebene zu hinterfragen und alternative Einteilungen zu prüfen, die das Sozial- und Gesundheitsverhalten und insbesondere die Mobilität besser abbilden. Eine sachgerechte Variante wäre für uns weiterhin eine Einteilung mit den Gemeinden als kleinste Einheit.“ Die regierungsrätliche Antwort auf meine Anfrage „Faire Prämienregionen der Krankenkassen im Kanton Zürich“ stützt sich im Wesentlichen auf die Vernehmlassungsantwort.

– Anfrage „Faire Prämienregionen der Krankenkassen im Kanton Zürich“
Geschäft 425/2016
„Jeder Dritte müsste höhere Prämien bezahlen“, Artikel in der NZZ, 20. Januar 2017
– „Nein zu drohendem Prämienschock“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 15. März 2017


Parlamentarische Initiative Hundegesetz, Praktische Hundeausbildung

Seit 2008 müssen Hundehalter gemäss der eidgenössischen Tierschutzverordnung einen obligatorischen Kurs besuchen, um damit einen Sachkundenachweis zu erbringen. Die Wirkung dieser Kurse hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen untersucht und festgehalten, dass dem Obligatorium keine objektive Wirkung anhand von „Hard Facts“ (wie einer Abnahme von Vorfällen oder Verhaltensunterschiede zwischen Personen mit und ohne Kursbesuch) zugeschrieben werden kann. Am 19. September 2016 hat der Nationalrat eine Motion angenommen, worin der Bundesrat beauftragt wird, das Obligatorium für Hundehalter betreffend Erwerb eines Sachkundenachweises aufzuheben.

Der Kanton Zürich ging seinerzeit bei der Gesetzgebung noch weiter als es die eidgenössische Vorgabe verlangte. Seit 2010 müssen hier Hundehalter praktische Hundeausbildung absolvieren. Meine kantonsrätliche Anfrage 34/2016 vom 26. Januar 2016 hatte zum Ziel, Anhaltspunkte über die Wirksamkeit der neuen Vorgaben im Hundegesetz zu erhalten. Die Antwort des Regierungsrats vom 30. März 2016 zeigte, dass die Anzahl gefährlicher Hunde (z.B. Pitbull-Terrier) aufgrund der verschiedenen Verbote noch verschwindend klein ist. Allerdings ist die Anzahl Beissvorfälle bei gleichbleibender Anzahl Hunde im Kanton Zürich und trotz Obligatorium zur praktischen Hundeausbildung nicht rückläufig, sondern hat 2015 sogar ein neues Hoch erreicht.

Aufgrund der Sachlage ist auch auf kantonaler Ebene nachzuziehen und das Hundegesetz ist entsprechend anzupassen.

– PI Hundegesetz, Praktische Hundeausbildung
Geschäft 319/2016

Zwei parlamentarische Initiativen zum gleichen Thema? Die NZZ glaubt zu wissen, wo der Hund begraben liegt. Der Bericht geht allerdings nicht auf des Pudels Kern ein, nämlich das gemeinsame, durchaus diskutierbare Anliegen.
Bissige Bürgerliche, Artikel in der NZZ vom 14. Oktober 2016

Am 27. März 2017 wurde die Parlamentarische Initiative mit 95 Stimmen deutlich überwiesen (nötig wären 60 Stimmen)
Votum vom 27. März 2017 als Erstunterzeichner der Parlamentarischen Initiative und Sprecher der SVP-Fraktion
Artikel im Zürcher Bote vom 31. März 2017, „Mehr Eigenverantwortung im Hundegesetz“
– Artikel im Tages-Anzeiger vom 28. März 2017, „Die obligatorischen Hundekurse werden vielleicht schon bald wieder abgeschafft“
Artikel in der NZZ vom 28. März 2017, „Die Hundekurse für alle stehen vor dem Ende“

 

Anfrage „Herausforderung Flüchtlinge in Schwimmbädern“

Verschiedene Schwimmbäder sehen sich derzeit mit einer neuen Herausforderung konfrontiert. Viele Badegäste aus Asylzentren sind Nichtschwimmer und schätzen die Gefahren in Bädern nicht richtig ein. In der Folge kommt es zu Notsituationen, in denen Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet werden müssen. Solche Situationen gehen weit über das normale Risikopotential aus und stellen für die Betreiber und das Personal in Bädern eine Belastung in vielerlei Hinsicht dar.

Die Problematik ist nicht neu. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass offenbar kein Konzept seitens der mit dem Asylwesen betrauten Institutionen besteht, wie mit dieser Situation umzugehen ist. Die Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern und weiteren Badeanlagen sind diesbezüglich primär auf sich alleine gestellt und reagieren individuell meist als Reaktion auf einen Vorfall.

In einem mir bekannten Schwimmbad gab es bereits zu Saisonbeginn 2016 drei entsprechende Situationen. Aufgrund dessen, hat der Badmeister mit entsprechenden „verdächtigen“ Gruppen das Gespräch gesucht und sie zum „Vorschwimmen“ aufgefordert. Dies alleine kann für die Betroffenen diskriminierend sein („Racial Profiling“), der Badmeister muss aber auch aufgrund der sprachlichen Barrieren mit den Betroffenen nach bestem Wissen und Gewissen irgendwie seine Verantwortung wahrnehmen. Nichtschwimmern hatte er es in der Folge verboten, sich bei den Schwimmerbecken aufzuhalten bzw. dort baden zu gehen. Nichts desto trotz kam es zu einem weiteren Vorfall, da sich die Nichtschwimmer nicht an die Weisung des Badmeisters gehalten hat. Im letzten Moment konnte der Betroffene gerettet werden.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) hat die Baderegeln in verschiedenen Sprachen übersetzt und stellt diese auch zur Verfügung. Dies allein bringt aber nur bedingten Nutzen. In Schwimmbädern können die Betreiber ja noch zusätzlich mit solchen Flyern informieren, an Flüssen oder Seen fehlt diese Information aber gänzlich und es ist dort auch kein Rettungspersonal vorhanden, welches in Notsituationen intervenieren kann. Neun von zehn Menschen ertrinken in der Schweiz in offenen Gewässern. Asylsuchende sind deshalb über die Gefahren zu informieren, bevor sie eine Badeanlage betreten.

In der regierungsrätlichen Antwort wird erfreulicherweise festgestellt, dass in diesem Sommer nun verschiedene Massnahmen getroffen wurden:

  • In einem gemeinsamen Projekt der SLRG mit dem Verband Hallen- und Freibäder (VHF) und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) wurden unter Beteiligung von Asylsuchenden Informationsmaterialien in verschiedenen Sprachen entwickelt. Damit sollen das Thema Sicherheit im Wasser, aber auch die Gepflogenheiten in Schweizer Badeanlagen einfach und verständlich vermittelt werden.
  • Die Asylsuchende werden beim Eintrittsgespräch in den kantonalen Durchgangszentren auf die Baderegeln der SLRG hingewiesen. Diese hängen in allen kantonalen Durchgangszentren in verschiedenen Sprachen aus und können bei Bedarf auch in weiteren Sprachen abgegeben werden. Auch im Sprachunterricht werden die Baderegeln sowie das Verhalten im Frei- und Hallenbad regelmässig thematisiert.

Interview über die Anfrage im Radio Zürisee, 17. Juni 2016
Der aktuelle Vorstösse, Artikel im Zürcher Boten, 17. Juni 2016
– In Kabul gab es keine Bäder, Artikel in der WOZ, 14. Juli 2016
Anfrage 204/2016 „Herausforderung Flüchtlinge in Schwimmbädern“
Antwort Regierungsrat auf Anfrage 204/2016 „Herausforderung Flüchtlinge in Schwimmbädern“

Anfrage „Ausbruch aus dem Gefängnis Limmattal“
In der Nacht auf den 9. Februar 2016 verhalf eine Wärterin im Gefängnis Limmattal einem Sexualstraftäter zur Flucht. Damit dies überhaupt möglich war, musste einiges schief laufen. Tumasch Mischol wollte vom Regierungsrat in einer Anfrage von Hans-Peter Amrein sowie mit Roland Scheck wissen, welche Konsequenzen diese Geschichte hat und welche Massnahmen getroffen wurden.

In seiner Antwort vom 20. April 2016 legt der Regierungsrat nun die Massnahmen dar, betont aber, dass es sich hierbei um einen Einzelfall handelt. Richtig, es ist ein Einzelfall. Aber es geht hier um die Glaubwürdigkeit unserer Justiz. Auch der Fall von Frank Morris 1962 war ein Einzelfall. Zusammen mit zwei Zellengenossen flüchtete er aus dem „ausbruchsicheren“ Alcatraz. Da die Leichen der drei Ausbrecher nie gefunden wurden, war sowohl in der Öffentlichkeit, als auch bei Gefängnisinsassen ziemlich schnell klar, dass auch Alcatraz überwindbar ist. Da nützte auch nichts, dass die US-Justiz stets beteuerte, dass der Fluchtversuch missglückt sein muss. Die Glaubwürdigkeit von Alcatraz als ausbruchssicheres Gefängnis war arg erschüttert. Ein halbes Jahr später bereits gelang einem weiteren Häftling die Flucht, zumindest bis ans Festland. Kurz darauf, im März 1963, ordnete Justizminister Robert F. Kennedy die Schliessung des Gefängnisses an.

Diese historische Analogie zeigt, wie wichtig es ist, dass aus dem Einzelfall im Gefängnis Limmattal schnellst möglich die richtigen Schlüsse und Konsequenzen gezogen werden. Die Glaubwürdigkeit der Justiz steht auf dem Spiel.

Antwort Regierungsrat auf Anfrage 63/2016 „Ausbruch aus dem Gefängnis Limmattal“
„Gefängnisse werden überprüft“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 19. Februar 2016
„Öffnen der Zelle löst Alarm aus“, Artikel in der NZZ, 28. April 2016
– Anfrage 63/2016 „Ausbruch aus dem Gefängnis Limmattal“

Anfrage „Hundegesetz für die Katz?“
Per 1. Januar 2010 ist das neue Hundegesetz in Kraft getreten. Die Gesetzgebung war seinerzeit geprägt von einer emotional geladenen Debatte. Ein tragischer Vorfall, wo ein sechsjähriger Knabe von drei Pitbull-Terriern angefallen und tödlich verletzt wurde, führte zu verschiedenen Kollektivmassnahmen.

Tumasch Mischol hat eine Anfrage beim Regierungsrat eingereicht, damit die die Wirksamkeit der neuen Vorgaben geprüft werden. Die Antwort des Regierungsrats zeigt, dass die Anzahl gefährlicher Hunde (z.B. Pitbull Terrier) aufgrund der verschiedenen Verbote erfreulicherweise noch verschwindend klein ist. Allerdings ist die Anzahl Beissvorfälle bei gleichbleibender Anzahl Hunde im Kanton Zürich nicht rückläufig, sondern hat 2015 sogar ein neues Hoch erreicht. Und dies obschon rund ein Fünftel aller Hunde bereits die praktische Hundeausbildung durchlaufen hat.

Es kann also der Schluss gezogen werden, dass die generelle Pflicht zur Absolvierung der Hundeausbildung nicht wirksam und als Kollektivmassnahme unverhältnismässig ist. Das Gros der Hundehalter hat dadurch zusätzlich neue Pflichten, finanzielle Aufwendungen und zu erledigende Bürokratie. Die wenigen schwarzen Schafe unter den Hundehaltern bleiben auch mit Kursbesuch unbelehrbar.
Antwort Regierungsrat auf Anfrage 34/2016 „Hundegesetz für die Katz?“
„Neue Datenbank für Hunde hat Kinderkrankheiten“, Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 5. Februar 2016
– „Parlament schafft obligatorische Hundekurse ab“, Artikel in der NZZ, 20. September 2016

 

2016 / Diverses

Chlaus-Jass der SVP Hombrechtikon vom 1. Dezebember 2016
Jassen bis um Mitternacht, Artikel im Zürcher Boten vom 16. Dezember 2016

Parteiversammlung SVP Hombrechtikon vom 30. November 2016 mit Konrad Langhart, Präsident SVP Kanton Zürich
SVP beschliesst Ja-Parolen, Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 12. Dezember 2016
Präsidialer Besuch in Hombrechtikon, Artikel im Zürcher Boten vom 9. Dezember 2016

Praktischer Staatskundeunterricht mit den Lernenden der Gemeinde Volketswil
Artikel im Glattaler/Volketswiler vom 9. Dezember 2016

Der Räbeliechtliumzug ist zu modernisieren!
Eine Glosse im Tössthaler vom 22. November 2016

SVP Hombrechtikon feiert ihre Schulpräsidentin (Bericht über Parteiversammlung SVP Hombrechtikon vom 14. September 2016)
Artikel im Zürcher Boten vom 14. Oktober 2016

SVP-Flohmarkt in Erlenbach erfolgreich wieder aufgenommen!
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 23. September 2016

Empfang der Hombrechtiker Schützen am 3. September 2016 anlässlich Finalteilnahme an der Schweizer Gruppenmeisterschaft SSV 300m
– Ansprache Tumasch Mischol

Posse um die Landeshymne, Hombrechtikon singt die neue Hymne am 1. August 2016
– Artikel im Zürcher Bote vom 19. August 2016

Sektionspräsidententagung vom 2. Juli 2016 im Rössli, Illnau
– Impulsreferat zum Thema „Erfahrungen und Anregungen eines Ortsparteipräsidenten“

„Auf ein Bier mit Nationalrat Gregor Rutz“ – ein gelungener Anlass am 20. Juni 2016 in Hombrechtikon
– Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 2. Juli 2016

Der Zürcher Kantonsratswein 2016/2017 kommt aus dem Tessin. Ein Affront gegenüber unsern Winzern im Rebbaukanton Zürich!
Leserbrief im Zürcher Boten vom 20. Mai 2016

Verena Helbling, Alt-Gemeinderätin und langjähriges Vorstandsmitglied SVP Hombrechtikon und SVP Bezirk Meilen, ist am 3. Mai 2016 überraschend verstorben.
– Nachruf im Zürcher Bote vom 13. Mai 2016  und in der Zürichsee-Zeitung vom 18. Mai 2016

Tumasch Mischol übernimmt interimistisch das Präsidium der SVP Hombrechtikon
Artikel im Zürcher Bote vom 24. März 2016

2016 / Kosovo-Reise
„Einmal sehen ist besser, als hundertmal hören.“ Die kosovarische Diaspora in der Schweiz bildet einen beachtlichen Teil der Einwohnerschaft. In den öffentlichen Verwaltungen stammen bis zu 15 % aller Lernenden aus dem Kosovo oder der Region. Aus diesem Grund bereiste Tumasch Mischol als Vizepräsident der Lehrlingskommission VZGV mit fünf Vorstandskollegen vom 13. bis 16. April 2016 das Land und lernte eine offene und äusserst gastfreundliche Bevölkerung kennen. Ein Höhepunkt der Reise war das Treffen und der Austausch mit Prof. Dr. Arsim Bajrami, Bildungsminister der Republik Kosovo.
Artikel im Anzeiger von Uster, 22. April 2016
– Artikel auf der Website des  Ministeriums für Ausbildung, Wirtschaft und Technologie (masht.rks-gov.net), inkl. Übersetzung, 14. April 2016
– Artikel im Rümlanger vom 6. und 13. Mai 2016

2015 / Tumasch Mischol im Kantonsrat

– Der erste Tag im Kantonsrat – Tumasch Mischol legt das Amtsgelübde ab, Tages-Anzeiger, 1. Dezember 2015
Neue Gesichter für die SVP Fraktion, Zürichsee-Zeitung vom 15. Dezember 2015
Publikation der Ersatzwahl im Amtsblatt, 13. November 2015
Nach Wahl von Claudio Zanetti in den Nationalrat rutscht Tumasch Mischol in den Kantonsrat nach, Zürichsee-Zeitung vom 20. Oktober 2015

2015 / Diverses
Ein Kopftuchverbot in der Schule ist unzulässig, gleichzeitig verbietet eine Lehrerin den Schülern, Edelweisshemden zu tragen. Die SVP-Fraktion setzt ein Zeichen und erscheint im Edelweiss-Hemd im Rathaus.
Artikel in der Zürcher Bote, 18. Dezember 2015
Artikel in der Zürichsee-Zeitung, 15. Dezember 2015

Max Baumann, der langjährige ehemalige Gemeindepräsident von Hombrechtikon, ist am 1. September 2015 verstorben.
Nachruf im Zürcher Bote, 11. September 2015
Nachruf in der Zürichsee Zeitung, 11. September 2015 (von Alt-Gemeindepräsident Markus Luther)

Am 14. September 2015 stand ein kräftiger Regenbogen über Lutikon in Hombrechtikon. Die Fotografie von Tumasch Mischol erschien in der Zürichsee-Zeitung.
Leserbild in der Zürichsee-Zeitung vom 16. September 2015

In Uetikon am See plant die kantonale Baudirektion im Namen der Rechtssicherheit die Verschiebung eines Zebra-Streifens und macht die Situation für Fussgänger damit gefährlicher.
Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 6. Juni 2015

2015 / Anlässe
Der traditionelle Chlaus-Jass in Hombrechtikon mit dem frisch gewählten Kantonsrat Tumasch Mischol.
Jassen statt Politisieren, Artikel in der Züricher Bote, 18. Dezember 2015
Flyer für den Anlass vom 3. Dezember 2015

2015 / SVP Bezirk Meilen

An der Delegiertenversammlung der SVP Bezirk Meilen wurde Tumasch Mischol als Mitglied des Vorstands für weitere zwei Jahre bestätigt.
Artikel im Zürcher Bote, 29. Mai 2015

2015 / Lehrlingsausbildung
Der VZGV zeichnet Ausbildungsbetriebe für die vorbildliche Umsetzung der kaufmännischen Grundbildung aus.
Artikel im Glattaler vom 4. September 2015
Der Kampf um gute Lernende ist eine Tatsache, 18. September 2015

Die Lehrlingskommission des VZGV hat eine Kampagne für die Lehrstellenwerbung lanciert. Vizepräsident Tumasch Mischol war Mitglied der Arbeitsgruppe.
Artikel im Glattaler vom 27. Februar 2015
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 18. Januar 2015

Der Abbau von 40 Lehrstellen bei der Stadt Winterthur ist höchst bedenklich.
Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 1. April 2015

Eine Lernende der Gemeindeverwaltung Volketswil wurde für ihren überdurchschnittlichen Lehrabschluss ausgezeichnet.
Anlass des Gewerbevereins Volketswil vom 26. August 2015

2015 / Kantonsratswahlen
Tumasch Mischol ist mit seinem 5. Platz hinter den vier wiedergewählten bisherigen Kantonsräten erster Ersatz
Wahlergebnis vom 12. April 2015
„Neue der SVP drängen ins Amt“. Mit diesem Titel berichtet die Zürichsee-Zeitung u.a. über die  Ambitionen von Tumasch Mischol in den Kantonsratswahlen.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 10. März 2015
Der Tages-Anzeiger analysiert den Wahlkampf und stellt Prognosen in den einzelnen Bezirken.
Artikel im Tages-Anzeiger vom 23. März 2015
Die Zürichsee-Zeitung hat vergangene Woche die Leistungen der Kantonsräte im Bezirk Meilen unter die Lupe genommen. Auffallend: vor allem die Vertreter der SVP werden als sehr aktiv beschrieben. Tumasch Mischol hat die guten Leistungen der vier SVP-Vertreter in einem Artikel im Zürcher Boten zusammen gefasst.
Artikel im Zürcher Boten vom 6. März 2015 „Gute Arbeit im Bezirk Meilen“

2015 / Kantonsratswahlen, Wahlinformationen
Ende Januar 2015 haben alle Haushaltung im Bezirk Meilen die Wahlzeitung der SVP erhalten. Tumasch Mischol legt darin seine Sicht zum Thema Selbstverantwortung dar.
Wahlzeitung SVP Bezirk Meilen von Ende Januar 2015
Am 7. März 2015 publizierte die Zürichsee-Zeitung eine Wahlbeilage mit der Vorstellung aller Kantonsratskandidaten im Bezirk Meilen
– Portrait Tumasch Mischol in der Wahlbeilage der Zürichsee-Zeitung vom 7. März 2015

2015 / Kantonsratswahlen, Standaktionen & Veranstaltungen
Die Kantonsratskandidaten präsentieren sich an Standaktionen und weiteren Veranstaltungen im ganzen Bezirk der Bevölkerung.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 16. März 2015
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 12. März 2015
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 12. Februar 2015
Artikel im Zürcher Boten vom 16. Januar 2015

2014 / Jugendförderung
Tumasch Mischol setzt sich für die Jugendförderung in Hombrechtikon ein.
Leserbrief in der Zürichsee-Zeitung vom 9. Dezember 2014

2014 / Anlässe
Zusammen mit Nationalrat Max Binder und Kantonsrat Bruno Walliser war Tumasch Mischol Ehrengast am Jassteppich beim traditionellen Jassabend in Hombrechtikon.
Hinweis in der Zürichsee-Zeitung vom 24. November 2014
Flyer für den Anlass

2014 / Anlässe
Die Nationalräte Albert Rösti und Gregor A. Rutz sowie Tumasch Mischol waren Gäste am traditionellen Adventsabend in Zumikon.
Artikel im Küsnachter am 4. Dezember 2014

2014 / Kantonsratswahlen
Die Zürichsee-Zeitung räumt Tumasch Mischol gute Wahlchancen ein.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 24. September 2014

2014 / Lehrlingsausbildung
Tumasch Mischol tritt in Genf als Mitglied des Vorstands der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranche Öffentliche Verwaltung zurück.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 21. Oktober 2014
Artikel im Jahresbericht 2014 des VZGV

2014 / Anlässe
Regierungsrat Ernst Stocker und Tumasch Mischol war Gäste am Stand der SVP Meilen anlässlich des Herbstmarkts.
Artikel im Meilener Anzeiger vom 12. September 2014

2014 / Kantonsratswahlen
Die Delegierten der SVP Bezirks Meilen verabschieden die Liste für die Kantonsratswahlen 2015. Tumasch Mischol erhält Listenplatz 5.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 13. September 2014

2014 / Anlässe
Die SVP Hombrechtikon organisert für seine Mitglieder einen Ausflug zu Nationalrat Toni Brunner ins Toggenburg.
Artikel im Zürcher Bote vom 6. Juni 2014

2014 / kommunale Erneuerungswahlen
Analyse im Zürcher Boten über die Resultate der kommunalen SVP bei den Erneuerungswahlen im Bezirk Meilen.
Artikel im Zürcher Bote vom 30. Mai 2014

2014 / kommunale Erneuerungswahlen
Tumasch Mischol moderiert die Wählerveranstaltung der IPK Hombrechtikon.
Artikel in der Zürichsee-Zeitung vom 19. April 2014

2013 / Verkehr
Tempo 30 ist das falsche Rezept gegen Verkehrsproblematiken und mehr Sicherheit. Die Gemeinde muss selber aktiv werden, sinnvolle Einzelmassnahmen umsetzen und nicht die Kompetenz dem Kanton delegieren.
Artikel im Zürcher Boten vom 4. Oktober 2013

2012 / Bezirksrat
Tumasch Mischol wurde als Ersatzmitglied des Bezirksrats Meilen gewählt.
Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich

2007-2009 / Militärkultobjekt im Visier
Tumasch Mischol portraitierte als Militär-Journalist für die Armee-Zeitschriften ARMEE aktuell und armee.ch in der Serie „Militärkultobjekt im Visier“ das Militärguetzli, das Sackmesser, das Gnägi und die Abkürzungen.
Militärkultobjekt im Visier, Serie ARMEE aktuell 2007-2009

2005 / Einbürgerungen
Volketswil verlängert als erste Gemeinde die Wohnsitzdauer für Einbürgerungswillige auf das Maximum von 15 Jahren.
Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung vom 22. Februar 2005